Berufsinformation mal anders: die Kraft eines Therapiehundes

Das Gymnasium Unterrieden in Sindelfingen lädt ein. Anziehungskraft hat sie, die Therapiebegleithündin namens Jade, die im Oktober die Leitung der SOS-Kinderdorf Einrichtungen Stuttgart und Göppingen zum Tag der Berufsinformation nach Sindelfingen begleitete. Lesen Sie selbst, was Frau Pandikow berichtet.

In der Früh konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse während einer einstündigen Messe über verschiedene lokale und überregionale Berufs- und Studienangebote informieren. Es folgten verschiedene Vorträge der geladenen Vertreter verschiedener Organisationen.

Nach einem kurzem Austausch, ob SOS-Kinderdorf bei den SchülerInnen bereits bekannt ist, folgte ein Abriss zur Entstehung und Entwicklung der Kinderhilfsorganisation. Informationen zu den Berufsfeldern, in welchen man tätig sein kann, wurden von der Vertiefung in die pädagogischen Grundberufe abgelöst. Für die Jugendlichen interessant war vor allem, welche Ausbildungen und Praktika man in den Einrichtungen im Kinder- und Stadtteilzentrum Stuttgart machen kann.

Frau Pandikows Kollegin, Josephine Holley, erzählte von ihren Arbeitsfeldern der Offenen Treffpunktarbeit im Stadtteilzentrum und in der Öffentlichkeitsarbeit. Dann ging es um Zusatzausbildungen wie z.B. die zum Therapiebegleithundeteam, die man auf der Grundlage eines (sozial-)pädagogischen Grundberufes absolvieren kann. Frau Pandikow berichtete, was man zur Förderung von Kindern machen kann und wie man zum Thema „Körpersprache“ arbeiten und coachen kann – auch mit Jugendlichen und Erwachsenen.

Hier geht’s zum SOS-Kinderdorf Kinder- und Stadtteilzentrum Stuttgart und Kinder- und Jugendhilfen Göppingen

Währenddessen war – nachdem alle Anwesenden ihr Einverständnis gaben – der Hund im Raum unterwegs und nahm Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern auf. Es folgte eine praktische Einheit mit den Anwesenden, bei der erst diejenigen mitmachten, die schon die ganze Zeit darauf fieberten, endlich etwas mit dem Hund machen zu dürfen und dann diejenigen einbezogen wurden, die im ersten Schritt noch zögerten, „Das klappt mit Hund eigentlich immer problemlos“.

Durch den Kontakt und die praktische Einheit mit dem Hund „tauten“ also auch die schüchterneren Jugendlichen auf und es wurde viel gelacht.
 

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